Ein Wochenende voller Begegnungen, Tiefe und echter Gemeinschaft liegt hinter uns: Die diesjährige Campus Connect Konferenz hat einmal mehr gezeigt, wie kraftvoll es ist, wenn Studierende aus ganz Deutschland zusammenkommen – dieses Jahr so viele wie noch nie. Rund 300 junge Menschen haben sich versammelt, um einander zu begegnen, aber vor allem: Gott.
Ein Wochenende, das nachwirkt
Unter dem Titel „Strahlkraft“ stand die Frage im Mittelpunkt, wie Gottes Licht in unserem Leben sichtbar werden kann. Gleich zu Beginn wurde deutlich, dass dieses Licht nicht im Alleingang entsteht. In der ersten Session nahmen uns Matthias Clausen (IGUW) und Tobias Braun vom Gebetshaus Augsburg mit hinein in das Thema Einheit. In einer Welt voller Spannungen, unterschiedlicher Hintergründe und Meinungen wurde greifbar: Unsere Gemeinsamkeit liegt nicht in Gleichförmigkeit, sondern in der Ausrichtung auf den einen wahren Gott. Es war bewegend zu erleben, wie Einheit trotz Vielfalt nicht nur möglich, sondern kraftvoll ist.
Der Freitag gehörte dann ganz den Studierenden selbst. Mit einem besonderen Auftakt – einem Kindergottesdienst, der Leichtigkeit und Freude brachte – ging es in einen Tag voller Inspiration über. In vielfältigen Workshops zu Themen wie Berufung, Gebet und Strahlkraft im Alltag konnten die Teilnehmenden ganz praktisch werden. Unterstützt wurden sie dabei von verschiedenen Ministries von Campus für Christus wie Flow, MyFriends und FocusBerufung. Es war spürbar: Hier wächst etwas – in den Herzen und im Glauben.
Am Abend führte Salomé Frehse, die Leiterin von Campus Connect, tiefer in das Thema hinein. Ehrlich und herausfordernd sprach sie über Dinge, die uns von Gott trennen – und darüber, wie wir den Weg zurückfinden können. Es waren Momente, die still machten, berührten und neu ausrichteten.
Ein Wochenende, das nach außen strahlt
Der Abschlusstag schließlich stand ganz im Zeichen von Outreach. Am Vormittag wurden durch Andreas „Boppi“ Boppart Impulse gesetzt, die den Blick nach außen richteten. Und dann wurde es praktisch: Am Nachmittag gingen die Studierenden in die Stadt Heidelberg, luden Menschen ein und suchten das Gespräch. Es war beeindruckend zu sehen, wie mutig, offen und liebevoll sie auf andere zugingen. Viele Gespräche entstanden – echte Begegnungen, die Spuren hinterlassen haben.
Der Höhepunkt folgte am Abend: der Kreuzweiseabend. Ein Raum voller Kunst, Musik und Poetry, getragen von ehrlichen Beiträgen Boppis und einer besonderen Atmosphäre. Besonders schön war zu sehen, dass viele der eingeladenen Gäste tatsächlich gekommen sind. Was am Nachmittag begonnen hatte, fand hier seinen Ausdruck – Gemeinschaft, die über sich hinauswächst.
Dieses Wochenende war mehr als nur eine Konferenz. Es war ein Vorgeschmack darauf, was möglich ist, wenn Menschen sich öffnen – füreinander und für Gott. Die Strahlkraft, von der wir gesprochen haben, war nicht nur ein Thema. Sie war spürbar. Und sie wird weiterleuchten.
Salomé F. – Leiterin CAMPUS CONNECT
Vom 6. bis zum 8. März strömten etwa 220 Studierende aus verschiedenen Ecken des Landes zur
Der Samstagnachmittag war dem Outreach gewidmet, der verschiedene Möglichkeiten bot, den Glauben praktisch werden zu lassen. Ob durch gemeinsames Singen von Lobpreisliedern in der Fußgängerzone, sportliche Aktivitäten im Park, dem klassischen Gespräch über den Glauben auf der Straße oder praktische Hilfe bei GAiN – jeder konnte sich nach seinen Gaben und Interessen einbringen. Eine Studentin berichtete begeistert: „Vorher wollte ich gar nicht am Outreach teilnehmen, jetzt will ich es möglichst bald wieder machen.”
Persönliche Transformation
Hast du dich schon immer gefragt wie es hinter den Kulissen von CAMPUS wirklich aussieht? Dann mach’s einfach wie Johannes und werd Praktikant oder Praktikantin bei einem unserer Ministries! Seit ein paar Wochen ist Johannes jetzt bereits Teil von
Gestartet bin ich mit der Reloaded in Gießen, das ist die Mitarbeiterfreizeit von CAMPUS CONNECT. Perfekt, um den ganzen Staff mal kennenzulernen und gemeinsam für die Arbeit im neuen Semester komplett aufzutanken. Anschließend durfte ich eine sehr coole und moderne Working Culture kennenlernen: Einen sehr lebendigen Arbeitsalltag mit vielen MacBooks und noch mehr Kommunikation im Team. Da wird’s definitiv nie langweilig. Vor allem hier im HUB, wie in meinem Fall der HUB Nürnberg, wo Hauptamtliche, Praktikanten und FSJler aus mehreren CAMPUS Ministries zusammenkommen, ist ständig Betrieb und gute Laune angesagt. Da muss man erstmal einen ruhigen Spot für ein Meeting finden. 
Vom 14. bis zum 16. März kamen etwa 200 Studierende aus ganz Deutschland in Gießen zusammen. Unter dem Motto „Mitten unter uns” wurde in den Hauptsessions mit Blick auf Lukas 17,21 das Reich Gottes in seinen unterschiedlichen Dimensionen beleuchtet. Ganz anders als menschengemachte Reiche, ganz persönlich zwischen mir und Gott, in unseren Freundschaften und Beziehungen, zum Anpacken und Mitwachsen. Und immer in Bewegung.
„Die Gemeinschaft und die ganzen Inputs. Sei es bei den Predigten, Liedern, Workshops oder weiteren Gesprächen.“
„Der ‘Ist es vernünftig, an Gott zu glauben?’ & ‘Mit der Bibel leben’ – Workshop waren extrem gut und inhaltlich sehr tief, gerne mehr davon!“
„Das Mithelfen bei GAiN während des Outreach. Tolle Möglichkeit, sich einzubringen, wenn man nicht gern mit Fremden redet und trotzdem weitergeben will, was einem auf dem Herzen liegt.“
Und meine persönlichen Höhepunkte? Der Einsatz, den unsere Studierenden bei Vorbereitung und Durchführung der Konferenz (z.B. bei Moderation, Gebet und im Musikteam) gezeigt haben. Die vielen guten Gedanken und die Motivation unserer studentischen Leitungsteams, sich für ihre Bewegungen, Regionen und Connect Deutschland einzusetzen. Unsere Campus-Community und die Zusammenarbeit zwischen unseren verschiedenen Ministrys. Und ganz besonders unser Küchenteam, das extra aus den USA zum Missionseinsatz angereist war! Eins ist auf jeden Fall deutlich geworden: „
Ich sage es ganz ehrlich: Wenn du nur ein bisschen fremde Sprachen und fremdes Essen kennenlernen, neue Freunde finden und in eine neue Kultur eintauchen möchtest, dann solltest du einen Urlaub machen und nicht zu
Ein Sonnenuntergang, und alles war anders
Ein Rückblick, der ermutigt
Die gesamte Planung für das Event lief reibungslos und war absolut gesegnet. Wilhelm ist ein super unkomplizierter und angenehmer Typ, weshalb Absprachen mit ihm leicht von der Hand gingen. Auch die Reservierung eines Hörsaals der Hochschule, mit Platz für ca. 115 Personen, funktionierte ohne Probleme. Wir konnten nur schwer abschätzen, wie gut das Event ankommen würde und waren dementsprechend am Abend des 02. Mai sehr gespannt, ob sich der Hörsaal füllen wird. Einige Studierende unserer Campus-Gruppe waren als Team aus Ordnern, Fotografen, Technikern, Betern, Moderatoren etc. tätig, um einen guten Ablauf zu gewährleisten. Diese Zusammenarbeit hat die Einheit unsere Gruppe gestärkt und aufgezeigt, welches Potential in der Kooperation aus vielfältigen Gaben liegt.
Ein Abend Anfang Mai
Es freute mich unglaublich, dass ihre Studierendenbewegung das