Erfolge, Scheitern, Leadership – Patrick Knittelfelder im Interview

Ob Hotels, SaaS Entwicklung, Immobilien, Supplemente oder Kirche – was es auch aufzubauen gibt, hat Patrick Knittelfelder aufgebaut. Der „Parallel Entrepreneur” aus Salzburg sitzt entspannt in einem seiner Restaurants, als er von seinem Leben erzählt – mit dem ihm eigenen ewigen Lächeln im Gesicht.  

C: Patrick, in deinem Leben ist unglaublich viel los und trotzdem scheinst du nie deine Leichtigkeit zu verlieren. Du schreibst auf deiner Website: „Für dein Lebensglück spielt es keine Rolle, ob du Wale in Neuseeland, Korallenfische in Ägypten oder Silberfische in deinem Badezimmer beobachtest.” Was genau meinst du damit?

P: Dahinter steckt ein jüngerschaftliches Prinzip und zwar: „Du bist nicht das Opfer deiner Umstände.” So viele Menschen sehen sich immer als Opfer – weil sie in diese Familie hineingeboren wurden oder weil sie nicht genug Geld haben und so weiter. Aber frag mal diejenigen, die alles haben, wie viel das mit ihrem persönlichen Glück zu tun hat! Deine innere Einstellung ist dafür viel entscheidender. Dann ist auch egal, ob du in der Karibik lebst oder in einem Plattenbau in Erfurt. Es macht keinen Unterschied, was du hast, aber es macht einen riesigen Unterschied, wer du vor dir selbst bist. 

C: Hilft dir diese Einstellung durch die Zeiten, in denen du mit Rückschlägen zu kämpfen hast – was du als Geschäftsmann ja gut kennst?

P: Ich glaube, je geübter man in Rückschlägen ist, desto leichter steckt man sie auch weg. Die Leute sehen immer nur das Endergebnis. Ich sage dann immer, dass sie das alles ebenfalls haben können – wenn sie die zweite Seite der Medaille auch mitnehmen. Und die besteht nun einmal aus Scheitern. Wenn ich vor zehn Türen stehe und sich die erste Tür nicht öffnet, dann muss ich eben weiter gehen. So werde ich vielleicht feststellen, dass sich Tür 5, 7 und 8 ganz einfach öffnen lassen. Auch in der Bibel scheitern die Menschen von vorne bis hinten, selbst nach den größten Erfolgen. Das gehört dazu. 

C: Das Gute ist ja, dass es nicht nur diese Rückschläge gibt – auch in deiner Geschichte nicht. Was ist mit den Erfolgen? Wie gehst du damit gesund um?

P: Das ist eine gute Frage und ich glaube, Gott hat sie mir so beantwortet, dass er mir nie den ganzen Erfolg geschenkt hat. Wenn es auf der einen Seite geklappt hat, hat es auf irgendeiner anderen Seite Probleme gegeben. Früher hat mich das sehr entmutigt. Ich habe mich dann gar nicht mehr getraut, zu sagen, dass es mir gut geht. Ich hatte noch nicht verstanden, dass so halt das Leben ist. Mir hat niemand beigebracht, dass zu Erfolg auch immer Misserfolg gehört. Oder dass man nicht fertig ist, wenn man oben angekommen ist. Das zeigt wieder einmal, was für eine schwierige Sache eigentlich das Leben ist. Das muss man erst einmal irgendwo lernen. Deshalb braucht es Menschen, die einem „Leben lehren”.

C: Genau das passiert ja auch in der Jüngerschaftsschule, die du gegründet hast. In diesem Kontext und darüber hinaus sprichst du sehr leidenschaftlich von Leadership und davon, dass es nur noch wenige „gute” Leiter und Leiterinnen geben würde. Was macht für dich gute Leitung aus?

P: Es geht viel weniger um Skills und Strategie. Das Wichtigste in einer Leitungsposition ist eine möglichst integere Person. Denn das Kapital eines Leiters ist Vertrauen. Wenn du jemandem vertraust, bist du bereit, die Extrameile zu gehen oder dich mit ihm gemeinsam einer Gefahr auszusetzen. Solches Vertrauen wird über Monate und Jahre aufgebaut – aber kann in Minuten verspielt werden. Und dann fangen Menschen an, statt aus ihrer Person, aus ihrer Position heraus zu leiten.

C: Wie gelingt es dir persönlich, integer zu bleiben, wenn du doch so viel um die Ohren hast?

P: Die Antwort darauf habe ich selbst hundertfach erprobt: Du brauchst andere Menschen. Ein Satz, den wir in unserer Jüngerschaftschule geprägt haben, ist „In Gemeinschaft heiler werden”. Das ist etwas, das wir täglich in unserem Wohnprojekt sehen. Ich lebe mit 40 jungen Erwachsenen unter einem Dach. Es ist leicht, auf der Bühne zu stehen und zu sagen, wie man leben soll – aber wenn ich nach Hause fahre, warten dort 40 Menschen, die mich damit konfrontieren, ob ich das auch selbst so lebe. Es sind die Beziehungen, die du täglich lebst – Familie, Freunde – mit denen diese Prozesse passieren, durch die Dinge auch ans Licht kommen. 

C: Ich glaube, es ist offensichtlich, dass sich in deinem Leben viel bewegt – innerlich aber auch durch all deine Projekte. Was würdest du abschließend einer Person raten, die einen ähnlichen Antrieb verspürt, eine innovative Idee hat, aber sich einfach nicht traut, ihr nachzugehen?

P: Mein Lebenscredo! (lacht) Einer meiner wichtigsten Sätze: Do it! Jeden Tag rufe ich das den Leuten in meiner WG, meiner Gemeinde und überhaupt überall zu: Tu es! Raus aus dem Sofa und mach einfach. Und dann such dir ein paar Leute, die nur ein kleines bisschen mehr wissen als du. Mache einen Stresstest, frage sie nach Rat – und dann leg einfach los. Wenn es nicht klappt – na und?

Du willst mehr von Silberfischen, 40-köpfigen WGs und Entrepreneurship im Namen Gottes hören? Dann schau dir Patricks Beitrag zur REFLECT25 auf YouTube an!

Mitch K. – Mitarbeiterin creative.lab

Vor gut einer Woche zogen wieder eine Hand voll junger Menschen in die CAMPUS-WG – doch diesmal ist etwas anders. Aus PATH Academy wurde CAMPUS FSJ und auch wenn damit einige Veränderungen verbunden sind, bleibt manches doch gleich. Die Aufregung zum Start zum Beispiel. Projektleiter David M. erzählt, wie er den Tag erlebt hat:

Egal ob Großstadt oder Kuhdorf, Bayern oder Hessen – deutschlandweit hieß es zuletzt für viele „Kindergarten, ade!” 

Über 800.000 Schulanfänger waren mit ihren Rucksäcken und Schultüten unterwegs. Begleitet von Eltern, denen neben dem Stolz eine Frage im Gesicht geschrieben stand: „Ist mein Kind wirklich so schnell groß geworden?”. Für die Kids selbst wartet ein neuer Lebensabschnitt, der bei ihnen innerlich eine Mischung aus Anspannung und Vorfreude auslöst. Einige können es noch gar nicht greifen: „Was kommt da eigentlich auf mich zu?”

Fragen, denen sich auch unsere neuen FSJler und ihre Eltern gegenübersehen. Vorletzten Sonntag (08.09.) startete ihr neuer Lebensabschnitt in Nürnberg, der so manche Parallele zum Schulstart der Youngsters aufweist. Ein feiner Unterschied liegt jedoch in der Tatsache, dass der Schritt für ¾ der FSJler mit einem Auszug von zu Hause verbunden ist. Es ist ein Schritt ins Ungewisse, von dem sie sich persönliches und geistliches Wachstum erhoffen. Ihre Prägungen und Persönlichkeiten mögen dabei verschieden sein, doch teilen sie alle eine Leidenschaft: Jesus. Ihm möchten sie nachfolgen, ihn besser kennenlernen und ihre Gaben mit und für ihn einbringen. Aus diesem Grund sind wir in das Modell FSJ gestartet, haben den Praxisanteil erhöht und einen christlichen Kooperationspartner (Netzwerk-M) gefunden. Es ist ein FSJ, das sich über drei Campus-Ministries erstreckt und nicht (wie in der Vergangenheit) auf einzelne Bereiche beschränkt ist.

Gemeinsam für die Voranbringer von Morgen

Es ist ein Projekt, das von vielen Menschen getragen wird. Von den Eltern, die ihre Kids ziehen lassen. Von den Unterstützern, die das FSJ ermöglichen. Von den FSJlern, die bereits in jungen Jahren ihre Komfortzone verlassen. Freunde und Bekannte, die für sie beten und ein Pool an Mitarbeitenden, die sich tagtäglich für sie einsetzen. 

Für mich persönlich hat sich die Rolle (Projektleiter) geändert, der Herzschlag ist jedoch derselbe geblieben: „Meine Leidenschaft liegt darin, Menschen zu fördern, ihr Potenzial zu entfalten, Konzepte zu formen, die Wirklichkeit werden und Brücken zu bauen, wo Grenzen sind.”

Es ist ein Privileg, das Jahr mit Hanna, Levi, Lena und Christy-Rose anzugehen und ich bin gespannt, was Gott alles bereit hält. 

David M. – Projektleiter CAMPUS FSJ

Anfang Juni ging es für unsere PATH Academy nach Inarcs, einem Ort in der Nähe von Budapest. Eine Woche lang wollten die Studis dort KEMA (Kelet Európa- Misszió), den lokalen Partner von GAiN, kennenlernen und unterstützen wollten. Maria, Leiterin der PATH Academy Deutschland, berichtet von einer Woche wie einem bunten Blumenstrauß an Erlebnissen und Wundermomenten, für die die Gruppe Gott unglaublich dankbar ist.

Eine PATH-Woche in Ungarn

Einen großen Teil der Woche waren wir Mitarbeitende bei einem Kids-Camp für ukrainische Adoptiv- und Pflegefamilien. Wir unterstützten das ukrainische Team der Organisation „Mercy Projects”, die das Camp geplant hatte. Dieses Camp war eine besondere Gebetserhörung, denn seit mehreren Monaten hatte ich als Leitung den Wunsch gehabt, dass wir als PATH Academy in Ungarn bei einem Kidscamp mitmachen könnten. Darum war die Freude riesig, als die Info kam, dass unser Termin für die Reise nach Ungarn mit diesem Kids-Camp zusammenfallen sollte. Ohne direkte Absprache untereinander waren unsere Kalender im Einklang. Genial, wie Gott hier in charge gewesen war! 

Während des Camps lag uns als Gruppe ein ukrainischer Junge besonders am Herzen und wir konnten sehen, wie Gott über die Woche bei dem Jungen etwas in Bewegung setzte. So beschreibt es Johannes, einer unserer Studis:

„Ein ukrainischer Junge war echt herausfordernd. Bei Problemen oder Streit hat er direkt zugeschlagen oder etwas zerstört. Er war nicht in der Lage, seine Gefühle zu kontrollieren. Als Gruppe haben wir überlegt, was wir tun können und für den Kleinen gebetet. Wir haben bewusst Zeit mit ihm verbracht, weil wir ihm Gottes Liebe und Annahme zeigen wollten. Obwohl wir nur einige Tage zusammen waren, veränderte sich was bei ihm. Er wurde ausgeglichener, fröhlicher und schlug weniger zu. Gott hat ein Stück Heilung geschenkt.”

Hilfe mit Schneeball-Effekt

Neben dem ukrainischen Kids-Camp konnten unsere Studierenden einen ersten Eindruck von der humanitären Hilfe vor Ort bekommen. So koordinierten wir als Gruppe eine Verteilaktion von Kleiderspenden, halfen tatkräftig mit, einen LKW mit Hilfsgütern auszuladen und brachten Lebensmittelpakete zu armen Familien in der Region. Ein Highlight dabei war, eine Familie kennenzulernen, deren Haus im Rahmen eines Bauprojekts von GAiN im Jahr davor grundlegend renoviert worden war. Es war inspirierend zu hören, was seitdem noch alles passiert war: Seit dem Bauprojekt wollte auch die Dorfgemeinschaft die Familie stärker unterstützen. So kam es, dass die Mutter der Familie einige Monate vor unserem Besuch einen festen Job im Dorf angeboten bekam, was für die Familie ein weiterer Schritt aus der Armutsspirale war.

Es hat uns alle motiviert zu sehen, wie durch einen Baueinsatz ein Unterschied im Leben der Familie gemacht werden konnte und dabei mehr ins Rollen kam als gedacht. „Mache für einen, was du für alle tun möchtest”, so hat es der amerikanische Pastor Andy Stanley ausgedrückt. Diese Perspektive gibt Hoffnung und Antrieb zum Weitermachen. Es hat uns begeistert zu sehen, wie GAiN für diese eine Familie einen Anstoß zur Veränderung geben konnte. Und es macht Mut, dass auch wir im Kleinen einen Unterschied machen können, der am Ende weitere Segenskreise zieht, als wir uns vorstellen können.

Maria – Leitung PATH Academy Deutschland

Unsere PATH-Studis erleben in ihrem Jahr bei CAMPUS eine Menge. Jana geht es dabei nicht anders. Als Teil des creative labs und des Schüler-Ministrys SHINE ist sie auf vielen Events am Start, fängt Emotionen und Impressionen ein und kann ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Einer ihrer letzten Einsätze: Das Praystival 2024.

Nach der Gestaltung des Posters, der Bewerbung auf Instagram und jeglichen Vorbereitungen war es endlich so weit: das Praystival 2024 startet in die nächste Runde! Dieses Jugendevent wird von der Evangelischen Allianz Nürnberg als Abschluss der Gebetswoche veranstaltet und ist somit ein Treffpunkt für Jugendliche aus allen möglichen Gemeinden.

 

Mit dem Handy auf die Teens, die Band, den Preacher und die DJs gerichtet, habe ich den Abend festgehalten und hatte mega Freude daran. Am meisten in Erinnerung geblieben sind mir die Lobpreis- und Gebetszeiten, in denen die Band richtig abgeliefert hat, aber die Teens auch zusammen in Gruppen gebetet haben. Es hat mich bewegt zu sehen, was für eine Einheit im Glauben besteht, welche am meisten Ausdruck darin gefunden hat, dass mit tiefer Freude gefeiert wurde, wie sich ein paar Teens für Jesus entschieden haben. Zudem war die Party mit den DJs ein Highlight, da wir als SHINE Team zusammen feiern konnten. 

Zum Glück habe ich die Moshpits bei ‘PRAISES’ überlebt, aber was man nicht alles für guten Content macht 🙂 

Im Großen und Ganzen war es eine gute Zeit, die zwar anstrengend, aber auch mit Lachen gefüllt war!

Jana – PATH-Studentin

Die PATH Academy ist dein Jahr für Gott bei Campus. Du willst 10 Monate voller tiefem Input, mitreißender Gemeinschaft und begeisternden Praxiseinsätzen erleben? Dann informiere dich hier.

“Rollin, Rollin, Rollin”

Dieser Songtitel beschreibt passend, wie es sich gerade bei uns in der PATH Academy anfühlt. Die letzten Wochen waren für uns von Reisen und Roadtrips geprägt. Anfang Mai hatten wir unseren ersten Trip nach Saalfelden in Österreich, wo wir als PATH Deutschland, Österreich und Schweiz bei bestem Bergblick eine inspirierende Studienwoche verlebten. Ende Mai folgte das PJT, bei dem unsere PATH-Studis in ihren Ministrybereichen involviert waren. Ob in der Früh beim Morgensport von PRO11, bei GAiN am „EnterGAiNment“ Erlebnisstand, als Technik-Mitarbeiter an der SHINE-Bühne oder im Social Media Team vom PJT – unsere Studierenden bereicherten viele Campus-Angebote. 

Eine Reise mit Herz

Unsere letzte Reise liegt gar nicht so lang zurück, denn Anfang Juni waren wir bei einer GAiN-Reise in Braşov, Rumänien, dabei. Dort haben wir Projekte für Roma-Familien besucht, Hilfsgüter in den Dörfern verteilt und der GAiN-Partnerorganisation eine Freude gemacht, indem wir die Fenster des Gemeindehauses zum Glänzen brachten. 

Eine Begegnung in einem der Dörfer, in das wir Hilfsgüter brachten, war besonders einprägsam. Wir wollten einer Familie neue Matratzen bringen. Da die Eltern an dem Nachmittag arbeiteten, waren nur die Kinder da. Die Atmosphäre in dem Haus war bedrückend, wie Rahel, PATH-Studentin aus Gießen, beschreibt:

„Die Wände sind bunt und mit Teppichen behangen, genauso der Boden. Außer den Sofas befinden sich nur noch ein Backofen, eine verschmutzte Kommode und ein Fernseher im Raum. Überall steht schmutziges Geschirr herum. Ich schaue die Kinder genauer an. Sie haben sehr hübsche Gesichter, aber ihre dreckigen Klamotten und wie sie zusammen still auf dem Sofa sitzen und sich kaum bewegen, erschreckt mich. Sie wirken sehr verwahrlost. In ihren großen Augen sehe ich eine Leere und vor allem auch Traurigkeit. Während der ganzen Zeit kommt kein einziges Lächeln über ihr Gesicht.“

Es war schwer, die Armut dieser Kinder zu sehen und von Herzen wünsche ich mir, dass unser Besuch für sie ein Grund zur Freude wurde. Auch wenn wir nicht viel an dem Nachmittag tun konnten, freute es mich, dass wir der Familie Matratzen bringen und sie segnen durften. Und es ist gut zu wissen, dass die Partnerorganisation zusammen mit GAiN in diesem Dorf auch in Zukunft spürbar Gottes Liebe reflektieren wird. Mein Gebet ist, dass damit vielen Kindern und Erwachsenen ein Lächeln auf’s Gesicht gezaubert wird! 

Wie es jetzt weitergeht

Abgesehen von unseren Reisen bleibt für uns als PATH-Team auch so einiges in Bewegung. Seit dem Abschied von Mitch sind David und ich dabei uns Stück für Stück weiter in unsere Ministry-Rollen einzufinden. Außerdem neigt sich das aktuelle Academy Jahr dem Ende zu. Mit einem lachenden und weinenden Auge werden wir unsere sechs tollen Studis Mitte Juli verabschieden. Zeitgleich sind wir voll im Bewerbungsprozess für das nächste Studienjahr, wofür es bereits einige Zusagen gibt, auch wenn noch Plätze (vor allem in Gießen) frei sind. So, we keep on moving!

Maria Wiedemann – Leitung PATH Academy

10 Monate – 3 Standorte – 1 Ministry

Die PATH Academy ist eine duale Jüngerschaftsschule für junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren, mit einem Herzen dafür, etwas zu bewegen. Durch ein enges Zusammenspiel von praktischem Einsatz und theoretischem Input werden sie darin unterstützt, einen Lebensstil zu entwickeln, der Gottes Liebe authentisch in die Welt transportiert und dadurch Gesellschaft nachhaltig verändert.

Das bedeutet konkret: angegliedert an einer Ministry von Campus für Christus oder dem humanitären Hilfswerk GAiN können die Studierenden ihre Fähigkeiten einsetzen und sich tatkräftig für Gott in dieser Welt einsetzen. Dazu werden sie mit inspirierenden Teachings und Coachings zu verschiedenen theologischen, glaubenspraktischen und lebensrelevanten Themen versorgt, um ihren persönlichen Horizont zu erweitern und in ihrer Leitungskompetenz und Persönlichkeitsentwicklung gefördert zu werden.

Für deine Kinder, Cousins & Cousinen, Neffen & Nichten oder für diese eine Person aus deiner Gemeinde wäre das genau das richtige? Dann erzähl ihnen noch heute von der PATH Academy! Bewerben und informieren kann man sich ganz einfach über www.path-academy.com PATH Academy.

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